35, 2019, 30-34
Erfolg versprechende Industrie 4.0-Zielposition: Ermittlung unter Berücksichtigung zukünftiger Umfeldentwicklungen

Bibtex

@Article{Pierenkemper+Reinhold+Dumitrescu+Gausemeier,
 year    = "2019", 
  issue    = "5", 
  journal    = "35", 
  pages    = "30-34", 
  title    = "Erfolg versprechende Industrie 4.0-Zielposition: Ermittlung unter Berücksichtigung zukünftiger Umfeldentwicklungen", 
  author    = "Christoph {Pierenkemper}, Jannik {Reinhold}, Roman {Dumitrescu} und Jürgen {Gausemeier}", 
  doi    = "https://doi.org/10.30844/I40M_19-5_S30-34", 
  abstract    = "Mithilfe von Industrie 4.0-Reifegradmodellen können Unternehmen ihren Leistungsstand im Kontext Industrie 4.0 systematisch erfassen. Mit der Ermittlung des Status Quos ist in aller Regel die Frage verbunden „Wo wollen wir zukünftig hin?“. Vor dem Hintergrund, dass Unternehmen aus unterschiedlichen Gründen nicht immer das grundsätzlich Mögliche einführen können, ist die Beantwortung dieser Frage nicht trivial. Ist sich ein Unternehmen über seine I4.0-Zielposition vermeintlich im Klaren, führen äußere Einflüsse häufig dazu, dass die Zielerreichung erschwert wird, was oftmals eine Anpassung der Zielposition zur Folge hat. Es gilt also, diese Umstände bereits in der Planung zu berücksichtigen. Der vorliegende Beitrag zeigt auf, wie Umfeldentwicklungen bei der Ermittlung einer Erfolg versprechenden I4.0-Zielposition von Unternehmen einbezogen werden können. ", 
  keywords    = "Industrie 4.0, Reifegradmodell, Leistungssteigerung, Strategie, Zielposition", 
}

Abstract

Abstract

Mithilfe von Industrie 4.0-Reifegradmodellen können Unternehmen ihren Leistungsstand im Kontext Industrie 4.0 systematisch erfassen. Mit der Ermittlung des Status Quos ist in aller Regel die Frage verbunden „Wo wollen wir zukünftig hin?“. Vor dem Hintergrund, dass Unternehmen aus unterschiedlichen Gründen nicht immer das grundsätzlich Mögliche einführen können, ist die Beantwortung dieser Frage nicht trivial. Ist sich ein Unternehmen über seine I4.0-Zielposition vermeintlich im Klaren, führen äußere Einflüsse häufig dazu, dass die Zielerreichung erschwert wird, was oftmals eine Anpassung der Zielposition zur Folge hat. Es gilt also, diese Umstände bereits in der Planung zu berücksichtigen. Der vorliegende Beitrag zeigt auf, wie Umfeldentwicklungen bei der Ermittlung einer Erfolg versprechenden I4.0-Zielposition von Unternehmen einbezogen werden können.

Keywords

Schlüsselwörter

Industrie 4.0, Reifegradmodell, Leistungssteigerung, Strategie, Zielposition

References

Referenzen

[1] Schuh, G.; Anderl, R.; Gausemeier, J.; ten Hompel, M.; Wahlster, W. (Hrsg.): Industrie 4.0 Maturity Index – Die digitale Transformation von Unternehmen gestalten (acatech STUDIE). München 2017
[2] Kese, D.; Terstegen, S.: Benchmark Reifegradmodelle, Wie reif ist ein Unternehmen für die Industrie 4.0? In: IEE – Industrie Engineering Effizienz 10 (2017), S. 30-34
[3] Ulich, E.: Arbeitssysteme als Soziotechnische Systeme – eine Erinnerung. In: Psychologie des Alltagshandelns 6 (2013) 1, S. 4-12.
[4] Christiansen, S.-K.: Methode zur Klassifikation und Entwicklung reifegradbasierter Leistungsbewertungs- und Leistungssteigerungsmodelle. Paderborn 2009.
[5] Gausemeier, J.; Plass, C.: Zukunftsorientierte Unternehmensgestaltung – Strategien, Geschäftsprozesse und IT-Systeme für die Produktion von morgen. 2. Auflage. München 2014.
[6] Pierenkemper, C.; Drewel, M.; Gausemeier, J.: Zukunftsorientierte Leistungssteigerung von Unternehmen durch Industrie 4.0. In: Smajic, H. (Hrsg.): Tagungsband AALE 2018. Köln 2018.
[7] Karl, F.: Bedarfsermittlung und Planung von Rekonfigurationen an Betriebsmitteln. München 2017.

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